Digitale Kryptowährungen

Kryptowährungen sind jung, teils verspielt, zugleich milliardenschwer und kaum noch zu bremsen. Urgestein und Platzhirsch ist der Bitcoin. Die digitale Währung gab den Startschuss für eine neue Ära des Zahlungsverkehrs und hat sich in Windeseile rund um den Globus ausgebreitet. Idee: keine Banken, keine staatliche Einmischung. Das kommt bei vielen Nutzern an, weckt Begierden, macht neugierig und ruft selbstredend auch Kritiker auf den Plan. Während auf der einen Seite die Vorzüge gepredigt werden und nach und nach ein kompletter Wirtschaftszweig entsteht, sehen Zweifler die Grundfeste des Finanzsystems gefährdet. Obwohl noch keine fünf Jahre auf dem Buckel, sorgen Kryptowährungen also für reichlich Gesprächsstoff. Und da es ums liebe Geld geht, wird die Debatte noch lange anhalten.

 

Die Geschichte digitaler Währung

Das Konzept hinter den digitalen Währungen stammt aus dem Jahr 1998. Wei Dai formulierte den Grundgedanken und machte sie über die Cyberpunk Mailingliste publik. Bis die Idee umgesetzt wurde, vergingen zehn Jahre. Aufgegriffen hat sie Satoshi Nakamato – ob es sich hierbei um eine Person oder eine Gruppe handelt, ist bis heute nicht wirklich geklärt. Er veröffentlichte 2008 das Werk „Peer-to-Peer Electronic Cash System“ über ein Bezahlsystem, das von Person zu Person funktioniert, ohne dass eine Autorität wie eine Bank zwischengeschaltet wird. Das Ergebnis war das auf Kryptographie basierende Bitcoin-Protokoll. Am 3. Januar 2009 war es dann schließlich soweit: Die ersten Bitcoins erblickten das Licht der Welt und wurden auf elektronischem Wege „geschürft“.

Dass ausgerechnet in der Zeit der Finanzkrise eine neue, ausschließlich digitale Währung aus der Taufe gehoben wurde, kommt sicher nicht von ungefähr. Das Vertrauen in den Finanzsektor war tief erschüttert. Banken hatten und haben auch heute noch einen schweren Stand. Da ist eine Währung, bei der Banken ihre Finger nicht im Spiel haben, keine Gebühren berechnen, nicht spekulieren und sich nicht auf Kosten der Kunden bereichern, gewissermaßen ein Lichtblick.


 

Schürfen statt Drucken

Da Kryptowährungen nicht gedruckt werden, müssen sie anderweitig „entstehen“. Im Fall von Bitcoin und vielen anderen digitalen Währungen wird nach den Einheiten gesucht respektive geschürft (Mining). Wer die virtuelle „Hacke“ schwingen möchte, muss kryptographische Aufgaben lösen. Als „Belohnung“ für das richtige Ergebnis gibt das System Bitcoins aus. Anfangs waren die Aufgaben noch deutlich leichter. Heute bedarf es weit mehr Rechenpower, um Erfolg zu haben. Nutzer können dazu Pools bilden, um schneller ans Ziel zu kommen. Teils wird auch in Grauzonen agiert, indem die Mining-Funktion zum Beispiel in kostenlosen Applikationen für Smartphones und Tablet-Pcs versteckt wird. Neuere Kryptowährungen haben das System überarbeitet, damit jeder eine Chance hat und nicht nur die Rechnerleistung zählt. Die Vergabe der Einheiten erfolgt dann mitunter nach dem Zufallsprinzip.

 

Der OnCoin wird zu 100% für Mitglieder geschöpft. Kein eigener PC notwendig.

Mit dem „Pool of miners" können die Nutzer ohne eine große Investition in Hardware das Mining realisieren.

 

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